Job des Monats

Jedes Jahr werden in Deutschland über 500.000 Menschen in rund 300 anerkannten dualen Berufszweigen ausgebildet. In unserer Rubrik Job des Monats möchten wir Dir einige dieser Berufe vorstellen – darunter auch die eher seltenen und ungewöhnlichen.

 

August 2018

Schifffahrtskauffrau/-mann

Der Hafen, Schiffe, das Meer und ein Büro – für wen sich diese Kombi wie ein Traum anhört, der könnte sich für unseren aktuellen Job des Monats interessieren.


Als Schifffahrtskauffrau oder -mann organisierst Du Seefrachten. Das heißt Du sorgst dafür, dass Güter über den Seeweg pünktlich von Punkt A nach B gelangen. Dafür holst Du Angebote ein, verhandelst Preise, berechnest Aufträge und sorgst dafür, dass die Schiffe optimal ausgelastet sind.


Du stehst in ständigem Kontakt mit Kunden, Auftraggebern und den verschiedensten Speditionsunternehmen für Land und See. Da diese überwiegend im Ausland ansässig sind, müssen viele E-Mails und Telefonate auf Englisch geschrieben bzw. geführt werden. Daher sind gute Englisch-Kenntnisse für diesen Beruf sehr wichtig. All diese Tätigkeiten erfolgen hauptsächlich am PC im Büro.


Aber auch die Arbeit im Freien am Meer und auf dem Schiff kommt in diesem Beruf nicht zu kurz. Fährt ein Schiff in den Hafen ein, gehört es zu den Aufgaben von Schifffahrtskaufleuten es abzufertigen. Dafür meldest Du ankommende Schiffe an, reservierst Liegeplätze und stellst Frachtdokumente sowie Zollpapiere aus. An Bord besprichst Du gemeinsam mit dem Kapitän die Ladeliste, kontrollierst den Bestand auf Vollständigkeit und Schäden.

 

Deine Aufgabe ist es aber nicht nur, Dich um die Transportgüter zu kümmern. Dass die Mitarbeiter auf dem Schiff genügend Proviant haben und der Tank mit Kraftstoff befüllt ist, fällt ebenfalls in Deinen Zuständigkeitsbereich.


Wer sich für diesen Beruf entscheidet, sollte ein Organisationstalent sein und auch unter Zeitdruck gut arbeiten können.
Die dreijährige Ausbildung, die z. B. in Reedereien angeboten wird, kann in zwei Fachrichtungen absolviert werden. In der Fachrichtung Linienfahrt vertiefen Auszubildende ihr Wissen über Ladungsabwicklung und -auslieferung. In der Fachrichtung Trampfahrt machen sie sich dagegen mit dem Inhalt von Frachtverträgen und Reisekalkulationen vertraut.


Thekla und Hendrik stecken gerade mitten in der Ausbildung. Sie arbeiten mit internationalen Kunden und wissen immer, wie man Seefracht schnell und sicher zum Empfänger bringt. Darüber berichten Sie auf diesem Video auf berufe.tv!

Juli 2018

Maler/-in und Lackierer/-in

Mit diesem Beruf bringst Du Farbe in Dein Leben! Als Maler/-in und Lackierer/-in holst Du das Beste aus Häusern, Fassaden und alten Denkmalen heraus und lässt sie mit Deiner Handwerkskunst im neuen Glanz erstrahlen.


Ob Beton, Stahl, Holz oder Metall – in der Ausbildung lernst Du, wie Du Dich für eine passende Farbenart entscheidest, Farbmengen richtig berechnest und zum Wunschton zusammen mischt. Zu Deinen Ausbildungsinhalten gehört es auch, sauber und ordentlich vorzugehen und den Arbeitsort abzusichern.


Wer sich für diese dreijährige Ausbildung entscheidet, gibt nicht nur Wänden und Decken einen neuen Anstrich, sondern auch historischen Gebäuden, Skulpturen und Ornamenten. Entsprechend können Auszubildende zwischen den Fachrichtungen Bauten- und Korrosionsschutz, Gestaltung und Instandhaltung und Kirchenmalerei und Denkmalpflege wählen. Vor allem bei der letzten Fachrichtung ist sehr viel Fingerspitzengefühl und Detailliebe gefragt.


Du interessierst Dich für diesen Beruf? Dann erwartet Dich eine abwechslungsreiche Tätigkeit auf ständig wechselnden Baustellen. Dafür solltest Du gerne handwerklich und im Freien arbeiten, wind- und wetterfest sein und gute Mathekenntnisse mitbringen.


Klick Dich jetzt in den Berufsalltag von Julian. Er ist Azubi im 1. Lehrjahr und zeigt Euch, worauf es in diesem Handwerksberuf ankommt.

Juni 2018

Justizfachangestellte/-r

Anträge stellen, Fristen einhalten, wichtige Unterlagen bereitstellen – so ein Klageverfahren ist eine ziemlich komplizierte Angelegenheit. Hier kommen Justizfachangestellte ins Spiel! Sie unterstützen Richter und Staatsanwälte bei ihrer Arbeit und sorgen dafür, dass alles wie am Schnürchen läuft.


Bei Gerichten und in Staatsanwaltschaften eingesetzt, übernehmen Auszubildende organisatorische und verwaltende Tätigkeiten und arbeiten eng mit Richtern, Staatsanwälten und Rechtspflegern zusammen. Sie sorgen dafür, dass zum Beispiel Anklageschriften oder Betreuungsanträge bereitliegen, beglaubigen Abschriften von Gerichtsentscheidungen oder nehmen Änderungen im Grundbuch oder Handelsregister vor. Auch das Protokollführen im Gericht gehört zu ihren Aufgaben.


Es versteht sich von selbst, dass angehende Justizfachangestellte bei all ihren Tätigkeiten die gesetzlichen Vorschriften zu beachten haben. Daher eignen sie sich im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung ein umfangreiches juristisches Wissen an.


Wer sich für diesen Beruf interessiert, sollte aufgrund der umfangreichen und komplizierten juristischen Texte sehr gute Deutschkenntnisse mitbringen. Der sichere Umgang mit dem PC sowie Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit schaden ebenfalls nicht.


Justizfachangestellte haben auch Kontakt zu Angeklagten und Verurteilten, die verunsichert oder aufgewühlt sein können. Wer sich für diesen Beruf entscheidet, sollte daher nicht nur ein geborener Allrounder sein, sondern auch ein freundliches Auftreten und sehr viel Geschick im Umgang mit Menschen mitbringen.


Neben Gerichten und Staatsanwaltschaften werden Justizfachangestellte auch in Banken, Versicherungen oder Rechtsanwaltskanzleien ausgebildet und beschäftigt. Da es immer Kläger und Richter geben wird, ist dieser Beruf absolut krisensicher.


Du möchtest mehr erfahren? Dann klick dich jetzt in ein Video auf berufe.tv und erfahre, wie Justizfachangestellte in der Praxis arbeiten.

Mai 2018

Packmitteltechnologe/-in

Dreieckige Sandwichboxen, XXL-Einkaufstüten oder kreative Geschenkverpackungen – Packmitteltechnologinnen und -technologen stellen individuell nach Kundenwunsch maßgeschneiderte Verpackungen aller Art aus Papier, Pappe und Kunststoff her.


Und diese sollen nicht nur praktisch und hygienisch sein, sondern auch den Inhalt optisch bewerben. Damit vereint der Beruf gestalterische und technisch handwerkliche Tätigkeiten miteinander.


Auszubildende lernen, wie sie eine bestimmte Verpackungsform und ihre Gestaltung am Computer vorbereiten, die Daten an die ausführenden Maschinen übertragen und diese einrichten, Verpackungen stanzen und passgenau ausschneiden. Außerdem werden sie im Werkzeugbau, in der Mess- und Regeltechnik sowie im Laborwesen ausgebildet. Natürlich überwachen sie auch den Produktionsprozess und prüfen die Qualität der Produkte.


Wer sich für diese Ausbildung interessiert, sollte sehr gute räumliche Vorstellungskraft, technisches und mathematisches Verständnis mitbringen. Da viele Tätigkeiten im Stehen erfolgen und die Maschinen meistens sehr laut sind, sollten angehende Auszubildende körperlich belastbar sein. Auch die Bereitschaft zur Früh-, Spät- oder Nachtschicht ist unerlässlich, da Packmitteltechnologinnen und -technologen häufig im Schichtdienst arbeiten.


Das Thema Umweltschutz nimmt in der Ausbildung eine besondere Rolle ein. Schließlich steigt der Bedarf an Verpackungsmaterialen seit 1945 jedes Jahr um rund zehn Prozent an. Da die natürlichen Ressourcen begrenzt sind, lernen Auszubildende möglichst ökologisch zu arbeiten und z. B. auch kompostierbare Verpackungen aus biologisch abbaubaren Materialien herzustellen.

Neugierig geworden? Elvira nimmt Dich auf berufe.tv mit in ihren Hamburger Ausbildungsbetrieb.

Alle, die mehr erfahren möchte, laden wir außerdem zu unserer Betriebsbesichtigung bei den Delmenhorster Klingele Papierwerken am 6. Juni 2018 ein. Dort hast Du die Möglichkeit, den Beruf in der Praxis kennenzulernen. Hier bekommst Du mehr Informationen.

April 2018

Chirurgiemechaniker/-in

Ob Skalpelle, Klemmen oder Stethoskope – auf OP Tischen liegen allerhand Werkzeuge bereit. Doch wer stellt eigentlich die Geräte her, mit deren Hilfe Ärzte Leben retten? Das machen Chirurgiemechanikerinnen und -mechaniker.

 

Zu ihren Aufgaben gehört es, aus verschiedenen Materialien wie Metall oder Kunststoff Instrumente, Geräte und Hilfsmittel zu formen, die Ärzte bei Operationen, Untersuchungen und Krankenbehandlungen benötigen.


Und das ist ein echter Job für Bastler! Während ihrer dreieinhalb-jährigen Ausbildung werden angehende Chirurgiemechanikerinnen und -mechaniker in die handwerklichen Löt-, Klebe-, Schraub- und Schweißtechniken eingearbeitet. Maschinen kommen bei der täglichen Arbeit ebenso zum Einsatz.


Natürlich darf beim Nutzen der Werkzeuge nichts abbrechen oder verbiegen. Schließlich kann das am offenen Körper der Patientinnen und Patienten lebensbedrohlich werden. Daher lernen Auszubildende wie sie selbst feinsten Instrumenten einen stahlharten Panzer verpassen und die Instrumente so glatt schleifen, dass nirgendwo Kanten oder raue Stellen existieren, welche zu Verletzungen führen könnten.


Die Arbeit von Chirurgiemechanikerinnen und -mechanikern findet nicht im Operationssaal statt, sondern in Werkstätten. Trotzdem gehören Schutzkleidung, Schutzbrille und Atemmaske zur Arbeitsausrüstung. Sie schützen vor den Klebstoffdämpfen und dem Metallstaub, der in den Werkstätten herumfliegt.


Wer technisch begabt ist, ruhige Hände hat und außerdem sorgfältig und gewissenhaft arbeitet, für den könnte dieser Beruf genau der richtige sein.

März 2018

Maschinen- und Anlagenführer/-in

Maschinen- und Anlagenführer gleich Knöpfchendrücker? Ganz und gar nicht! Wer sich für diesen Beruf entscheidet, bekommt eine solide Grundausbildung im technischen Bereich.


Maschinen- und Anlagenführer bzw. -führerinnen richten Fertigungsmaschinen ein, nehmen diese in Betrieb, rüsten sie um, warten und halten sie instand. Auch das Bewachen des Produktionsprozesses gehört zu ihren Aufgaben. So tragen sie dazu bei, dass z. B. Karosserieteile, Werkzeuge oder Textilien einwandfrei und zeiteffizient hergestellt werden.


Ihr Detailwissen macht sie zum unverzichtbaren Dreh- und Angelpunkt für die Funktionen der Industrietechnik in Unternehmen. Damit geht eine große Verantwortung einher. Denn die Maschinen in deutschen Industrieunternehmen sind oft groß, komplex und nicht zuletzt extrem teuer. So kann eine Anlage schonmal mehrere Millionen Euro wert sein.


Die Ausbildung wird in fünf verschiedenen Schwerpunkten angeboten: Metall- und Kunststofftechnik, Textiltechnik, Textilveredelung, Lebensmitteltechnik und Druckweiter- und Papierverarbeitung.


Nach der zweijährigen Ausbildung können sich Interessierte beispielsweise als Industriemechaniker/-innen, Werkzeugmechaniker/-innen oder Zerspannungsmechaniker/-innen weiterqualifizieren.


Für diesen Beruf sollten Bewerber mindestens einen Hauptschulabschluss, starkes Interesse an Technik, Sorgfalt und Umsicht mitbringen.


Wer mehr erfahren möchte, klickt sich jetzt ins Video von Fabian auf berufe.tv! Er ist Auszubildender im zweiten Lehrjahr und gibt informative Einblicke in seine täglichen Aufgaben.

Februar 2018

Kauffrau/-mann im E-Commerce

Längst zählen das Durchstöbern von Onlineshops und die bequeme Beschaffung von Büchern, DVDs und Kleidung von zu Hause oder unterwegs zum Alltag. Dieser Markt wächst kontinuierlich. Im letzten Jahr betrug der Umsatz im Online-Handel mit ca. 49 Milliarden Euro rund zehn Prozent des Gesamtumsatzes im Einzelhandel.


Kein Wunder, dass auch der Ausbildungsmarkt darauf reagiert. Zum ersten August 2018 wird der neue Ausbildungsberuf Kauffrau/-mann im E-Commerce eingeführt. Doch was genau bedeutet „E-Commerce“? Im Grunde setzt sich der Begriff zusammen aus dem Buchstaben „E“ für das englische Wort electronic, also elektronisch, sowie dem ebenfalls englischen Wort „Commerce“ für Handel.


Wer sich für diesen Beruf entscheidet, sieht sich einem breiten Aufgabenfeld gegenüber. Dazu zählen das Erstellen und die Pflege von Onlineshops nach inhaltlichen und gestalterischen Gesichtspunkten, die Auswahl von Marketingkanälen sowie die Nutzung spezieller Softwaretechnik, E-Commerce-Systemen und Datenbanken.

 

Auch mit Webanalysen, Zahlen und Statistiken lernen angehende Kaufleute im E-Commerce umzugehen. Diese Daten sind für den Erfolg von Online-Angeboten entscheidend, da sie Rückschlüsse über das Interesse und Verhalten von Besuchern ermöglichen und Top-Seller oder Flops im Produkt- oder Dienstleistungssortiment offenlegen.


Neben guten mathematischen, technischen und kaufmännischen Fähigkeiten, Kreativität sowie Köpfchen erfordert dieser Beruf Flexibilität. Denn angehende Kaufleute im E-Commerce müssen sich kontinuierlich mit dem Wandel der Vertriebskanäle und Strukturen im Online-Business auseinanderzusetzen und sich neuen Gegebenheiten anpassen.


Die ersten Unternehmen in Delmenhorst und Umgebung sind schon auf der Suche nach ihren Auszubildenden. Mach Dich jetzt auf die Suche nach den aktuellen Stellenausschreibungen.

Januar 2018

Geomatiker/-in

Ob es Google Maps & Co. ohne Geomatikerinnen und Geomatiker überhaupt gäbe? Wahrscheinlich nicht. Wer diesem Beruf nachgeht, beschafft umfassende Geodaten und berät Kunden über deren Aufbereitung und Nutzung.


Was genau sind Geodaten? Unter diesem Begriff sind digitale Informationen zu verstehen, denen man auf der Erdoberfläche eine bestimmte räumliche Lage zuweisen kann.


Geomatikerinnen und Geomatiker lernen das dazugehörige Mess- und Datenverarbeitungshandwerk. So können sie z. B. Luftaufnahmen oder statistische Erhebungen mit Hilfe spezieller Computerprogramme zu Plänen, Karten oder dreidimensionalen Darstellungen verarbeiten.


Vor allem Behörden, Industrieunternehmen sowie Umweltschutz- und Entwicklungsorganisationen nehmen die Dienste von Geomatikerinnen und Geomatikern in Anspruch.


Wer sich für diese dreijährige Ausbildung entscheidet, sollte gut in Mathematik sein, sich für Geografie interessieren, Spaß an Zentimeterarbeit haben und gerne im Freien sein. Der Arbeitsplatz wechselt nämlich häufig zwischen Büro und Gelände.


Klick Dich jetzt in das Video auf berufe.tv und erhalte einen praktischen Einblick in die Ausbildung.

Dezember 2017

Fachangestellte/-r für Medien- und Informationstechnik

Fachangestellte für Medien- und Informationstechnik organisieren und verwalten die unterschiedlichsten Medien, vom klassischen Buch über Bilddateien bis hin zu Akten und Dokumenten.


Während der ersten beiden Lehrjahre erwerben alle Auszubildenden die gleichen Fertigkeiten und Fachkenntnisse. Im dritten und letzten Jahr spezialisieren sie sich auf eine der Fachrichtungen Archiv, Bildagentur, Information und Dokumentation, medizinische Dokumentation oder Bibliothek. Die letzte Fachrichtung schauen wir uns genauer an!


Bibliotheken üben nach wie vor eine hohe Anziehungskraft auf Jung und Alt aus. Wie sonst ließe sich erklären, dass die deutschen Bibliotheken mehr Besucher haben als die Fußballstadien der ersten und zweiten Liga, aller Kinos und Theater zusammen?


Ein Traumjob für die Bücherwürmer unter Euch? In einer Bibliothek erwerben und archivieren Fachangestellte für Medien- und Informationstechnik nicht nur Bücher und Zeitschriften. Im digitalen Zeitalter zählen auch E-Books und -Games zu ihrem Sortiment. Diese nehmen sie mithilfe des Computers in ihren Medienbestand auf und systematisieren die Produkte. Außerdem ordnen und pflegen sie die vorhandenen Bibliotheksbestände und stellen Benutzerausweise aus.


Neben der Arbeit am Computer gehören auch das freundliche und kompetente Beraten von Kunden sowie das Beschaffen gewünschter Medien zum Beruf. Darüber hinaus wirken Fachangestellte für Medien- und Informationstechnik an der Öffentlichkeitsarbeit von Bibliotheken mit, besuchen Messen, organisieren und begleiten verschiedene Veranstaltungen wie Autorenlesungen und Klassenführungen.


Wer diesen Beruf erlernen möchte, sollte Sorgfalt und Ordnung mitbringen, Freude an Kommunikation haben und gerne mit Menschen arbeiten.


Wie wichtig diese Eigenschaften für diesen Beruf sind, erklärt Lara auf berufe.tv. Sie macht eine Ausbildung bei der Zentralbibliothek der Stadt Hamburg.

November 2017

Dachdecker/-in

Steil-, Sattel- oder Flachdach? Für angehende Dachdeckerinnen und Dachdecker geht es hoch hinaus! Sie sorgen dafür, dass Dächer dicht bleiben, die Kälte draußen und die Bewohner trocken.


Dafür lernen sie alles Wissenswerte über verschiedenste Baustoffe und ihre Verarbeitung, decken Dächer und Wände mit Dachziegeln und Dachsteinen ein und bringen Wärmedämmungen und Fassadenbekleidungen an. Außerdem auf dem Lehrplan: Das Herstellen von Holzkonstruktionen für Dachstühle sowie die Montage von Regenrinnen, Kaminanschlüssen und Dachfenstern.


Die dreijährige Ausbildung wird in den Bereichen Abdichtungs-, Außenwandbekleidungs-, Dachdeckungs-, Energie- und Reetdachtechnik angeboten.


Eingesetzt werden Dachdeckerinnen und Dachdecker in Werkshallen, überwiegend aber auf regelmäßig wechselnden Baustellen im Freien.


Wind, Regen und Sonne – auf den Dächern sind sie den Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Deshalb sollten Interessierte an diesem Beruf nicht aus Zucker und schwindelfrei sein. Für sonnige Tage kann es nicht schaden, immer eine Tube Sonnencreme mit dabei zu haben.


Neben handwerklichem Geschick und einer guten körperlichen Fitness sollten Bewerberinnen und Bewerber gute Kenntnisse in Mathematik und Physik mitbringen. Das hilft ihnen z.B. Berechnungen und Einteilungen durchzuführen. Dachdeckerinnen und Dachdecker arbeiten nur selten allein. Daher spielt auch Teamfähigkeit im Berufsalltag eine große Rolle.


Sabrina und Marcel lernen bei einem Dachdeckermeister und geben auf berufe.tv Einblick in ihre Ausbildung.

Oktober 2017

Technische/-r Systemplaner/-in

CAD, Reißbrett und 3D – Wer jetzt an die Bestandteile eines neuen Animationsfilms denkt, der irrt. In Wirklichkeit stellt diese Ausrüstung die Arbeitsgrundlage für Technische Systemplanerinnen und -planer dar.


Diese erstellen Zeichnungen und Pläne, konstruieren computergestützt Einzelteile und Baugruppen und fertigen Begleitunterlagen wie Produktbeschreibungen und Bedienungsanleitungen an. Dabei beachten sie Zeichnungsnormen und versehen Skizzen mit Bemaßungen.


Technische Systemplanerinnen und -planer arbeiten immer nach Vorgaben von Ingenieuren oder Architekten. Sie setzen ihre Ideen zeichnerisch um.


Die dreieinhalbjährige Ausbildung wird in den Fachrichtungen Stahl- und Metallbautechnik, Elektrotechnische Systeme und Versorgungs- und Ausrüstungstechnik gelehrt.


Technische Systemplanerinnen und -planer der Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik konzentrieren sich auf Zeichnungen von beispielsweise Brücken und Fassaden. In der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme stehen informations- und energietechnische Anlagen im Fokus. Beispiele hierfür sind Fernmeldesysteme und Solaranlagen. Auch Stromlauf-, Schalt- und Verkabelungswege fließen in die Pläne mit ein. Wer sich für die Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik entscheidet, konzipiert Modelle und Zeichnungen für beispielsweise Gebäude mit Lüftungs-, Wasser- und Heizungssystemen.


Ausgebildet und beschäftigt werden Technische Systemplanerinnen und -planer in Ingenieur-, Architekten- und Planungsbüros, aber auch in ausführenden Firmen. Ihr Arbeitsplatz wechselt zwischen Büro und Baustelle.


Für die Ausbildung sollte man, neben mindestens der mittleren Reife, Spaß in den Fächern Mathe, Physik und Deutsch mitbringen. Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und Teamfähigkeit sind ebenso wichtig.


Corey, Tabea, Hinrich, Torben und Wladimir erlernen diesen Beruf. Erfahre jetzt auf berufe.tv mehr über ihren Arbeitsalltag.

September 2017

Bühnenmaler/-in und Bühnenplastiker/-in

Was wären die Bühnen dieser Welt ohne Bühnenmalerinnen und -maler bzw. Bühnenplastikerinnen und -plastiker? Mit ihren aufwendig gestalteten Bühnenbildern und -malereien erwecken sie jedes Theaterstück, Musical und jede Oper zum Leben.


Die Tätigkeiten in diesem Beruf sind sehr vielfältig. Zu Deinen Aufgaben gehören beispielsweise das Planen von Raumkonzepten, das sinnvolle Kombinieren und Mischen von Farben und die malerische Umsetzung von Skizzen auf Leinwänden. Außerdem modellierst Du Kunststoff und verkleidest Drahtkonstruktionen, aus denen dann Figuren angefertigt werden.


Die dreijährige Ausbildung erfolgt überwiegend in den Werkstätten von Theatern, aber auch in Malerateliers, Filmstudios oder Fernsehanstalten. Im dritten Ausbildungsjahr spezialisierst Du Dich auf Malerei oder Plastik. Entsprechend vertiefst Du Dein Wissen entweder auf die richtige Farbauswahl und das Bemalen von Requisiten oder auf das Bauen von Gegenständen aus Holz, Plastik und anderen Materialien.


Wer sich für diesen Beruf entscheidet, sollte künstlerisch begabt sein und eine große Portion Talent für kreative Aufgaben mitbringen. Interessierte sollten außerdem Spaß an körperlicher Arbeit und dem Umgang mit Pinsel, Hammer und Nagel haben. Auch gute mathematische Kenntnisse sind von Vorteil, da man Entwürfe maßstabgetreu umsetzen muss.


Tomke lernt im ersten Ausbildungsjahr zur Bühnenmalerin und Bühnenplastikerin. Auf planet-beruf.de gibt sie Dir Einblicke in ihren Tagesablauf.

August 2017

Zweiradmechatroniker/-in

Ob Fahrräder, Mopeds oder dicke Motorräder – Zweiräder faszinieren Dich? Dann mach Dein Hobby zum Beruf und entscheide Dich für eine Ausbildung als Zweiradmechatronikerin oder -mechatroniker.


Du lernst den Aufbau verschiedenster Zweiräder kennen, von der ersten bis zur letzten Schraube, führst Reparaturen und Umbauten durch und erfährst, wie Kundinnen und Kunden im Verkaufsraum betreut, Produkte präsentiert und verkauft werden.


Während alle Auszubildenden in den ersten beiden Jahren der dreieinhalbjährigen Ausbildung allgemeine Lehrinhalte über Zweiräder vermittelt bekommen, spezialisieren sie sich ab dem dritten Lehrjahr auf Fahrrad- oder Motorradtechnik. Auszubildende, die sich auf motorisierte Gefährte spezialisieren, lernen viel über Elektronik und Motorentechnik. Da die Fahrradtechnik sich ständig weiter entwickelt, arbeiten auch die Auszubildenden in diesem Bereich mit ausgeklügelten Technologien, lernen diese zu verstehen und anzuwenden.


Dass vier Räder Dir zwei zuviel sind, ist allerdings noch keine Zugangsberechtigung für diesen Ausbildungsberuf. Neben mindestens einem Hauptschulabschluss solltest Du Spaß an technischer Arbeit mitbringen und gut in den Fächern Mathe und Physik sein. Vor allem gute Mathe-Kennnisse spielen in der Praxis beim Arbeiten mit Winkeln und Messen von Größen häufig eine wichtige Rolle.


Klick dich jetzt ins Video der Auszubildenden Ela und Sebastian auf berufe.tv und erfahre mehr.

Juli 2017

Berufskraftfahrer/-in

Ein 9-to-5-Job im Büro ist Dir zu langweilig? Wer zur Berufskraftfahrerin oder zum Berufskraftfahrer lernt, erlebt das komplette Kontrastprogramm.

Ob nah oder fern, sie sind ständig unterwegs – und zwar auf großem Fuß. Dafür machen Auszubildende in ihrer dreijährigen Ausbildung die Führerscheine für Busse und LKW.

Da sie viel Zeit hinterm Steuer verbringen, beherrschen sie die Straßenverkehrsregeln im In- und Ausland wie das 1x1. Die Ausbildung beinhaltet auch das Erlernen einfacher Fahrzeugreparaturen sowie die fachgerechte Kontrolle von Rädern, Motoren und der Funktionsfähigkeit von Bremsanlagen. Denn vor jeder Fahrt müssen Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrer die Sicherheit des Fahrzeugs sicherstellen.

Beschäftigt und ausgebildet werden sie z.B. in Speditionen, in kommunalen Verkehrsbetrieben und in Bus-Reiseunternehmen.

Wer sich für diesen Ausbildungsberuf interessiert, sollte – neben einem Hauptschulabschluss – Verantwortungsbewusstsein, Umsicht und Konzentrationsfähigkeit mitbringen. Auch wenn es keine Pflicht ist, kann es von Vorteil sein, wenn Bewerber außerdem schon den Führerschein der Klasse B in der Tasche haben.

Neugierig geworden? Auszubildender Kai erzählt in einem Video auf berufe.tv über seine Ausbildung.

Juni 2017

Hörakustiker/-in

Hören – was für die meisten Menschen selbstverständlich ist, stellt für Taube und Schwerhörige eine besondere Fähigkeit dar. Hörakustikerinnen und Hörakustiker können dieser Fähigkeit auf die Sprünge helfen und so die Lebensqualität der Betroffenen deutlich erhöhen.


Mithilfe spezieller Messmethoden führen sie Hörtests durch und analysieren die Stärken und Schwächen des menschlichen Ohres. Je nach Testergebnis beraten sie ihre Kunden über verschiedenste Hörgeräte und -systeme und verkaufen sie ihnen.

Auch das Herstellen, Anpassen und Warten von Hörgeräten zählt zu den Aufgaben von Hörakustikerinnen und Hörakustikern. Bei der vielfältigen Arbeit mit Werkzeugen und Computersoftware sind präzises Arbeiten und handwerkliches Geschick gefragt.

Wer sich für Technik begeistert, gut in den Schulfächern Physik, Mathe und Biologie ist und gerne mit Menschen arbeiten möchte, könnte in diesem Beruf gut aufgehoben sein.

Wem die dreijährige Ausbildung nicht genug ist, der kann danach den Hörgeräteakustikermeister oder den Techniker in Elektro- oder Medizintechnik dranhängen und sich so entsprechend weiterqualifizieren.

Du bist interessiert? Auf diesem Video auf berufe.tv erfährst Du noch mehr über den Beruf.

Mai 2017

Fachkraft im Gastgewerbe

Du bist von Natur aus ein guter Gastgeber? Dann blühst Du vielleicht in den Tätigkeiten der Fachkraft im Gastgewerbe voll auf.

 

Einen fruchtigen Cocktail mixen oder Milchschaum für einen Cappuccino vorbereiten – die Tätigkeiten hinter der Theke können sehr vielfältig sein. Aber nicht nur dort! Im Restaurantbereich ist der Service entscheidend. Eine Empfehlung aus der Karte für unentschlossene Gäste, die ordentliche Bedienung und natürlich ein gepflegtes Auftreten sind Merkmale einer guten Ausbildung. Die Planung und Durchführung von Veranstaltungen gehören auch zum  Aufgabenbereich der Fachkraft im Gastgewerbe. Dabei ist nicht nur die Zeitplanung wichtig. Der Veranstaltungsort muss hergerichtet, die Lagerbestände überprüft und das Personal eingeteilt werden.

 

Ausgebildet wird der Beruf in den verschiedenen Bereichen der Gastronomie. Das sind zum Beispiel Gaststätten, Restaurants, Hotels, Cateringfirmen, aber auch jede andere Firma mit einem eigenen Bar- oder Imbissbetrieb.

 

Für die zweijährige Ausbildung wird mindestens ein Hauptschulabschluss vorausgesetzt. Falls Du noch ein drittes Ausbildungsjahr dranhängen möchtest, kannst Du Dich als Restaurant- oder Hotelfachkraft sowie als Fachmann oder Fachfrau für Systemgastronomie weiter qualifizieren.

 

Du möchtest mehr erfahren? Medine Yildiz beschreibt in diesem Video auf berufe.tv ihre Ausbildung als Fachkraft im Gastgewerbe in einem Integrationshotel.

April 2017

Elektroniker/-in

Du stehst gerne unter Strom? Dann könnte unser neuer Job des Monats etwas für Dich sein! In ihrer vielfältigen Tätigkeit sorgen Elektronikerinnen und Elektroniker stets dafür, dass der Strom genau dort ankommt, wo er gebraucht wird. Mit der Planung, Installation und Wartung von elektrischen Anlagen umfasst ihr Aufgabenbereich ein anspruchsvolles Feld, das weit über das Verlegen von Kabeln und das Schrauben am Sicherungskasten hinausgeht. Der Beruf teilt sich in die folgenden Fachrichtungen:

Elektronikerinnen und Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen, skizzieren und setzen die Energieversorgung in Gebäuden um. Das umfasst nicht nur den Zugang aller Geräte zu Elektrizität, sondern auch das Installieren von komplizierten Steuer- und Regeleinrichtungen für Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen.

Wer sich auf die Fachrichtung Automatisierungstechnik spezialisiert hat, kümmert sich um Systeme, die automatisch betrieben oder in Gang gesetzt werden, wie z. B. Verkehrssysteme, Produktionsanlagen und Schwimmbäder. Dafür programmieren und testet sie Sensoren, elektronische Steuerelemente und Leiteinrichtungen.

In der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik konzentrieren sich Elektronikerinnen und Elektroniker auf Kommunikations- und Sicherheitssysteme, wie z. B. Brand- und Einbruchmelder, Videoüberwachungen und elektronische Zutrittskontrollen.

Im Zeitalter des digitalen Fortschritts müssen sich Elektronikerinnen und Elektroniker stets auf dem Laufenden halten. Nur so können sie mit den kontinuierlichen Erneuerungen und neuen Technologien mithalten.

Für die dreieinhalbjährige Ausbildung wird mindestens ein Hauptschulabschluss vorausgesetzt.

 

Du möchtest mehr erfahren? Dann empfehlen wir Dir ein Video auf berufe.tv, indem die Ausbildung als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik vorgestellt wird.

März 2017

Metallbauer/-in

Du möchtest Stahl biegen können wie der Hulk? Dann schau dir den Aufgabenbereich des Metallbauers an!


Wie der Name vermuten lässt, schleifen, fräsen und schweißen Metallbauerinnen und -bauer Materialien wie Blei, Zink und Kupfer. Zum Aufgabenbereich gehört auch die Herstellung, Prüfung und Instandsetzung von Gittern, Geländern, Fenstern oder Anhängern und anderen Metallkonstruktionen. Dank modernster Technik müssen sie sich bei der Arbeit nicht auf ihre Muskelkraft verlassen, sondern auf das sichere Anwenden moderner Maschinen.


Der Beruf teilt sich in drei Fachrichtungen: Konstruktionstechnik, Metallgestaltung und Nutzfahrzeugbau. Metallbauer der Fachrichtung „Konstruktionstechnik“ fertigen Fenster, Türen und Tore aus Stahl, Aluminium und Kunststoff. Sie stellen Bauteile her und montieren sie. Zudem prüfen sie Metallbaukonstruktionen, Schließ- und Sicherheitssysteme und halten sie instand. Dabei sind sie auch in der Planungsphase ein wichtiger Partner von Architekten und Bauherren.


Metallbauer der Fachrichtung „Metallgestaltung“ schmieden Bauteile wie Gitter, Portale oder Geländer. Dabei arbeiten sie mit modernster Technik und ihren Händen, wo je nach Aufgabenstellung Fingerspitzengefühl und Kreativität gefragt sind.


Metallbauer der Fachrichtung „Nutzfahrzeugbau“ stellen Fahrzeugrahmen und Aufbauten her, bauen Lenkanlagen, Achsen und Luftfederungen. Dabei bieten sie individuelle Lösungen im Großformat an. Des Weiteren rüsten sie Fahrzeuge z. B. mit Ladeeinrichtungen oder Klimaanlagen aus und warten ihre Systeme und Anlagen.


Für die dreieinhalbjährige Ausbildung wird in der Regel ein Hauptschulabschluss vorausgesetzt.


In diesem Video auf berufe.tv kannst Du Dir anschauen, wie das Arbeitsumfeld von Metallbauerinnen und -bauern aufgebaut ist und welchen Herausforderungen sich Auszubildende tagtäglich stellen müssen.

Februar 2017

Konditor/-in

Torten, Pralinen, feines Backgebäck… Yummie! Wer anderen gerne kulinarische Freuden bereitet, könnte Spaß am Beruf des Konditors haben.

 

Mithilfe von vielfältigen Zutaten wie Mehl, Konfekt, Marzipan, Sahne und einer großen Portion Zucker stellen Sie hauptsächlich süße Köstlichkeiten her, manchmal auch nach ganz individuell nach Kundenwunsch.

 

In der dreijährigen Ausbildung lernen angehende Konditorinnen und Konditoren, wie sie die Mengen einzelner Zutaten für die Herstellung ihrer Waren richtig berechnen und für die Weiterbearbeitung vorbereiten.

 

Je nach Arbeitsort – der von kleinen Backstuben über große Konditorbetriebe bis hin zu industriellen Produktionshallen reicht – mischen, portionieren und formen sie die Zutaten entweder per Hand oder mithilfe von Maschinen. Nachdem Backen in Backförmchen oder auf Backblechen wird garniert, glasiert und gezuckert. Außerdem wirken sie bei der Warenpräsentation für den Verkauf und der Kundenberatung mit.

 

Wer sich für diesen Beruf interessiert, sollte für die Kreation neuer Süßspeisen und deren Dekoration Kreativität, Geschicklichkeit und Sinn für Ästhetik mitbringen. Beim Umgang mit lebensmittelrechtlichen Vorschriften ist Verantwortungsbewusstsein ebenso wichtig wie eine gute körperliche Kondition, z. B. für das Tragen schwerer Backbleche.

 

Da die meisten Konditorinnen und Konditoren schon in der Nacht oder sehr früh am Morgen mit der Arbeit beginnen, sollten angehende Auszubildende muntere Frühaufsteher sein.

 

Neugierig geworden? Dann klickt Euch jetzt ins Video über Isabelle auf berufe.tv, die im zweiten Lehrjahr zur Konditorin lernt!

Januar 2017

Goldschmied/-in

Ein schillerndes Gold-Collier, ein mit Diamanten besetzter Ring oder ein Perlenarmband? Kein Problem für angehende Goldschmiedinnen und Goldschmiede! In Handarbeit und mithilfe modernster Technik stellen sie beliebige Schmuckstücke auf den zehntel Millimeter genau her.

Sie entwerfen den Schmuck ganz individuell nach Kundenwunsch. Nachdem sie den Schmuckguss entsprechend ihrer Zeichnungen vorbereitet haben, gießen sie ihn in Form und bearbeiten das fertige Edelmetall. Zu guter Letzt veredeln sie die Schmuckstücke mithilfe von Perlen, Smaragden, Diamanten und anderen Edelsteinen. Auch das Reparieren und Umarbeiten von Schmuck zählt zu den Aufgaben der Goldschmiede.

Beschäftigung finden Goldschmiedinnen und Goldschmiede beispielsweise in Gold- und Silberschmiedewerkstätten oder bei Juwelieren. Hier wird Handarbeit noch groß geschrieben. So kommen Werkzeuge wie Zangen, Feilen und Lötpistolen fast täglich zum Einsatz. In großen Unternehmen der Schmuckindustrie werden die Produkte selten per Hand sondern eher maschinell und in Serie produziert. Hier stellen angehende Goldschmiedinnen und Goldschmiede die Produktionsmaschinen ein und überwachen die Fertigung. Die dreieinhalbjährige Ausbildung erfolgt in einer der Fachrichtungen Juwelen, Ketten oder Schmuck.

Wer diesen Beruf lernen möchte, sollte geschickt mit seinen Händen umgehen können, zeichnerisches Talent, Kreativität und Sinn für Ästhetik mitbringen. Sorgfalt und Genauigkeit sind ebenso wichtig.

Das kann auch Goldschmied-Geselle Maximilian (23 Jahre) unterstreichen. Er arbeitet in der gleichen Goldschmiedewerkstatt, in der er bereits ein Praktikum und danach seine Ausbildung gemacht hat. Klick Dich jetzt auf planet-beruf.de in seinen Tagesablauf!

Dezember 2016

Fachinformatiker/-in

Nerds, die Tag und Nacht vor dem Computer sitzen – dieses Bild haben viele von Informatikerinnen und Informatikern. Ob das wirklich stimmt und was ihre Arbeit mit C#, Java und PHP zu tun hat, erläutern wir im Folgenden:


Wer eine Ausbildung im Bereich Fachinformatik macht, kann sich zwischen zwei Fachrichtungen entscheiden: Anwendungsentwicklung und Systemintegration.


In der Anwendungsentwicklung steht das Entwickeln von Software im Fokus. Das können z. B. Computerprogramme, Content Management-Systeme oder Apps sein. Für die Entwicklung der Software nutzen Fachinformatiker diverse Programmiersprachen, wie C#, Java und Co., die sie im Laufe ihrer dreijährigen Ausbildung lernen.


Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Systemintegration kümmern sich hauptsächlich um die Administration von Netzwerken. Dazu gehören z. B. das Planen und Realisieren von IT-Systemen beim Arbeitgeber oder Kunden sowie die Durchführung von Anwenderschulungen.


Aufgrund der ständigen Weiterentwicklungen in der Datentechnik, müssen Informatikerinnen und Informatiker immer auf dem Laufenden bleiben. Interne und externe Schulungen unterstützen sie dabei.

Wer diesen Berufsweg einschlagen möchte, sollte Interesse an den Schulfächern Informatik, Mathe und Englisch mitbringen. Software- oder Systemlösungen basieren stets auf den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden. Daher spielt Kommunikation und Freude am Umgang mit Menschen in diesem Beruf ebenfalls eine große Rolle.


Informatikerinnen und Informatiker werden in allen Wirtschaftsbereichen ausgebildet und beschäftigt. Der größte Bedarf besteht allerdings in der IT-Branche selbst.


Dennis ist im ersten Ausbildungsjahr bei einem Softwareentwickler als Fachinformatiker für die Fachrichtung Anwendungsentwicklung. Auf berufe.tv erzählt er, mit welchen Aufgaben er sich beschäftigt.

November 2016

Augenoptiker/-in

„Brille? Fielmann.“ Diese und ähnliche Slogans haben die meisten schon mal gehört. Aber was genau machen die Auszubildenden tagtäglich, die in einer Fielmann-Filiale oder bei anderen Augenoptikerbetrieben lernen? Wir klären auf!

 

Der Beruf des Augenoptikers vereint handwerkliche und kaufmännische Tätigkeiten eng miteinander.

Auszubildende beraten Kunden individuell über Sehhilfen, fertigen sie an und bearbeiten sie. Um Fehlsichtigkeiten festzustellen, führen sie Sehtests durch. Wenn der Kunde eine Brille braucht, werden die passenden Brillengläser nach den vorliegenden Werten ausgewählt. Für den optimalen Sehkomfort richten sie die Gläser nach ihrem Mittelpunkt aus, was sich „Zentrierung“ nennt. Nur eines der Fachbegriffe, die angehende Augenoptiker im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung lernen.

Anschließend schleifen sie die Gläser und setzen sie präzise in die Fassung ein. Die Auswahl einer geeigneten Fassung bedarf bei Auszubildenden viel Fingerspitzengefühl. Denn die Kunden erwarten eine typ- und stilgerechte Beratung. Ist die Wunschbrille bereit, passen Augenoptiker sie ihren Kunden individuell an.

Aber auch die Beratung über Sonnenbrillen, Kontaktlinsen oder optische Geräten wie Ferngläser gehört zum Berufseinmaleins, ebenso wie die Kalkulation von Kosten und die Buchhaltung.

Wer eine Ausbildung als Augenoptiker starten möchte, sollte Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern mitbringen und Spaß an handwerklichen Tätigkeiten und am Umgang mit Menschen haben.

Augenoptiker kommen nicht nur bei großen Ketten wie Fielmann zum Einsatz. Es gibt auch eine ganze Menge traditioneller Augenoptiker, die eine treue Stammkundschaft pflegen.

Auch Larissa, die im zweiten Ausbildungsjahr zur Augenoptikerin lernt, ist bei einem traditionellen Unternehmen angestellt. Auf www.berufe.tv gibt sie Einblick in Ihren Berufsalltag. Jetzt klicken und Video ansehen!

Oktober 2016

Landschaftsgärtner/-in

Aus Grau mach Grün! So lässt sich die Arbeit von Landschaftsgärtnern grob beschreiben. Sie pflanzen und pflegen Bäume und Blumen, pflastern Wege, legen Teiche an und kreieren Sitzgelegenheiten. So entstehen mit Bäumen, Beton, Natursteinen, Holz und Blumen in Teamarbeit grüne Oasen im Freien.


Der Beruf liegt voll im Trend, denn er vereint die Gestaltung und den Schutz der Umwelt miteinander. Auszubildende lernen in drei Jahren alles über die ökologischen Zusammenhänge in der Pflanzenwelt. Wer sich für diese dreijährige Ausbildung entscheidet, sollte zupacken können und kein Stubenhocker sein. Frischluft und vielfältige Einsatzgebiete sind Landschaftsgärtnern garantiert.


So können sie beispielsweise im Garten- und Landschaftsbau, in Baumschulen, im Gemüse- oder Obstbau sowie in Friedhofsgärtnereien eingesetzt werden.


Ob Motorsäge, Bagger oder Aufsitzmäher – dieser Beruf zeichnet sich nicht nur durch die Arbeit mit zarten Pflänzchen aus, sondern auch durch den Umgang mit schwerem Gerät, das einem buchstäblich gewichtige Arbeit abnehmen soll.


Wie abwechslungsreich der Alltag von Landschaftsgärtnern ist und was Auszubildende über diesen Beruf sagen, erfahrt Ihr auf landschaftsgaertner.com. Besonders interessant sind die Videos, die neben Deutsch auch auf Arabisch, Englisch und Spanisch verfügbar sind.

September 2016

Tischler/-in

Wer gerne mit Holz werkelt, kreativ und auch noch gut in Mathe ist, für den ist der Beruf des Tischlers vielleicht genau der richtige.

Von Schränken, Sitzmöbeln und Tischen über Fenster, Türen und Innenausbauten – Tischlerinnen und Tischler stellen die unterschiedlichsten Möbel und Gegenstände her. Meistens handelt es sich um einzigartige Einzelanfertigungen, die sonst niemand hat!

Wer jetzt denkt, in diesem Beruf wird nur gesägt, gehobelt und geschliffen, der irrt. Denn die Computer gestützte Produktion mit Hilfe großer Maschinen spielt im Rahmen der dreijährigen Ausbildung eine große Rolle.

Doch noch vor der Produktion kommt die Beratung von Kunden, für die angehende Tischlerinnen und Tischler Umsicht und Einfühlungsvermögen mitbringen sollten. Auf Basis der Kundenwünsche erstellen Sie mit zeichnerischem Geschick und Kreativität Skizzen, die später als Basis für die Herstellung der Produkte dienen – entweder ganz klassisch mit Stift und Papier oder mit spezieller Computer-Software.

Tobias lernt im ersten Ausbildungsjahr zum Tischler und gibt auf berufe.tv Einblick in seinen Arbeitsalltag bei der Tischlerei Bendschneider.

August 2016

Veranstaltungskauffrau/-mann

Veranstaltungskaufleute planen zielgruppengerechte Formate, führen diese durch und bereiten sie nach. Ganz egal ob es sich um eine Messe, einen Kongress oder ein Konzert handelt – sie konzipieren verschiedenste Events, schätzen Veranstaltungsrisiken ein, kalkulieren die Kosten und erstellen Handlungs- und Ablaufpläne. Abschließend führen sie Erfolgskontrollen durch und erstellen Abrechnungen.

In der dreijährigen Ausbildung lernen die Berufsanwärter, kunden- und serviceorientiert zu handelt, kaufmännisch zu denken und sorgfältig zu arbeiten. Ausgebildet werden Veranstaltungskaufleute in erster Linie in Eventagenturen, Kulturämtern oder in Büros für Stadtmarketing.

Wer als Veranstaltungskauffrau oder -mann durchstarten möchte, sollte starke Nerven mitbringen. Denn beim Organisieren einer Veranstaltung können Spontanausfälle nicht ausgeschlossen werden. Da ist ein klarer Kopf gefragt, der kreative und flexible Lösungen findet.

Auch wenn keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben ist, stellen Betriebe in der Praxis überwiegend Schüler mit Hochschulreife ein.

In diesem Video auf berufe.tv erklärt Personalleiterin Mareike Zimmer, wie die Ausbildung in der Hamburg Messe und Congress GmbH aufgebaut ist und welchen Herausforderungen sich ihre Auszubildenden tagtäglich stellen müssen.

Juli 2016

Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Medikamente reichen, Blutdruck messen und Verband wechseln – das ist nur ein kleiner Auszug der Aufgaben, die auf der Tagesordnung von Gesundheits- und Krankenpflegern stehen.

Sie finden in erster Linie Beschäftigung in Krankenhäusern, Facharztpraxen oder Pflegediensten. Im Schichtdienst betreuen sie Patienten, beobachten ihren Gesundheitszustand und führen nach ärztlicher Anweisung medizinische Behandlungen durch.

Neben Organisations- und Verwaltungstätigkeiten übernehmen sie Aufgaben in der Grundpflege, wie z. B. das Betten von Patienten oder die Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme und Körperpflege.

Wer sich für diesen Beruf entscheidet, sollte Blut sehen können, denn Gesundheits- und Krankenpfleger müssen Ärzten auch bei Operationen assistieren.

Einfühlungsvermögen, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein sind ebenso Eigenschaften, die man für die Ausbildung mitbringen sollte. Auch das Interesse an Biologie und Chemie ist von Vorteil.

Die dreijährige Ausbildung wird an Berufsfachschulen gelehrt. In der Regel ist dafür ein Realschulabschluss Voraussetzung.

Anna, Dorothea und Juliane lernen diesen Beruf und geben auf berufe.tv Einblick in ihren Alltag. Jetzt reinklicken und Video ansehen!

Juni 2016

Medientechnologe/ -technologin Druck

Bereit dafür richtig Druck zu machen? Medientechnologen sind es in jedem Fall! Sie stellen verschiedenste Printmedien her – wie Bücher, Zeitungen, Flyer oder Verpackungen – die dann in riesigen Auflagen um die Welt gehen.

 

Bei der täglichen Arbeit bedienen sie hochleistungsfähige Maschinen, die vor jedem Druck individuell eingerichtet werden müssen. Sie suchen das zu bedruckende Material und die richtigen Farben aus und stellen die Maschinen ein. Während der Produktion überwachen die das Druckergebnis, den Papierlauf und die Farben. Die Instandhaltung der Maschinen zählt ebenso zum Aufgabenfeld der Medientechnologen.


Für die dreijährige Ausbildung sollten Interessierte ein gutes Augenmaß, schnelles Reaktionsvermögen und Offenheit gegenüber neuen Technologien mitbringen.


Druckereien, Copyshops und die Hersteller von Kartonverpackungen oder Tragetaschen bilden beispielsweise Medientechnologen aus.


Wie die Ausbildung in der Praxis aussehen kann, seht Ihr jetzt in diesem Video auf berufe.tv.

Mai 2016

Tiermedizinische/r Fachangestellte/r

Du hast ein Herz für Tiere? Dann wird es Dir bei unserem aktuellen Job des Monats aufgehen. Denn diesmal werfen wir einen Blick auf den Beruf der Tiermedizinischen Fachangestellten.


Sie assistieren Tierärzten bei der Untersuchung, Behandlung und Betreuung von Tieren und beraten deren Halter.

 

Tiermedizinische Fachangestellte fertigen Röntgenaufnahmen an, führen Laborarbeiten aus und kümmern sich um die Tiere auf der Krankenstation. Außerdem sorgen sie für die Einhaltung der Hygienevorschriften in der Praxis und leisten bei tierischen Notfällen Erste Hilfe. Verwaltungsarbeiten und die Organisation der Praxisabläufe gehören ebenso zum Job-Einmaleins.


Die dreijährige Ausgebildet kann, neben Tierarztpraxen, auch in veterinärmedizinischen Hochschulinstituten oder Tierparks erfolgen.


Weil Bilder mehr sagen als Worte, haben wir für Euch ein Video der Auszubildenden Carolin und Johanna auf berufe.tv verlinkt. Sie zeigen Euch, wie die Ausbildung als Tiermedizinische Fachangestellte in der Praxis aussehen kann.

April 2016

Schuhmacher/in

Echte Schuhmacherinnen und Schuhmacher sind heutzutage rar gesät. Neben dem Reparieren kaputter Schuhe ist deren wohl spannendste Aufgabe die komplett neue Fertigung eines Schuhs.

Von stylischen Pumps, über praktische Ballerinas bis hin zu bequemen Gesundheitsschuhen lernen sie in der dreijährigen Ausbildung, verschiedenste Schuhe nach Maß herzustellen.

Um einen perfekt sitzenden Schuh zu fertigen, messen sie zuerst die Füße der Kunden ab. Diese Maße übertragen sie auf ein hölzernes Fußmodell, das als Vorlage für die Schnittmuster dient. Die einzelnen Schuhbestandteile aus beliebigem Material werden zusammengesteppt und mit Sohlen und Absätzen verbunden, bevor die Schuhe gewachst und poliert werden.

Ausgebildet werden Schuhmacherinnen und Schuhmacher z. B. in Lederwerkstätten, bei Schuh-und Schnellreparaturdiensten sowie in Schuh- und Orthopädieservice-Geschäften.

In letzterem macht Sergej eine Ausbildung. Er ist nun im dritten Lehrjahr und informiert Euch jetzt über seinen Tagesablauf auf planet-beruf.de.

März 2016

Chemielaborant/in

Pipetten, Pinzetten und Messgläser – das ist nur eine kleine Auswahl der Werkzeuge, mit denen Chemielaboranten arbeiten. Mit diesen Werkzeugen prüfen sie organische und anorganische Stoffe und untersuchen chemische Prozesse. Zudem stellen sie Stoffgemische selbst her und wenden dabei verschiedene Verfahren an. Alle Versuchsabläufe werden protokolliert und am Computer ausgewertet.

Für die dreijährige Ausbildung sollten Interessierte einige Fähigkeiten mitbringen, wie z. B. technisches Verständnis, Aufmerksamkeit, Durchhaltevermögen und vor allem motorische Geschicklichkeit. Denn Chemielaboranten sind häufig in Kontakt mit gefährlichen Stoffen. Da ist Vorsicht geboten! Kein Wunder also, dass dieser Beruf das Einhalten höchster Sicherheitsvorschriften und Umweltbestimmungen fordert.


Chemielaboranten werden in ganz vielen verschiedenen Branchen ausgebildet und beschäftigt. Beispiele sind die chemische und pharmazeutische Industrie, Umweltämter, Farben- und Lackherstellung oder die Kosmetikindustrie.

Wenn Du mehr erfahren möchtest, klick Dich jetzt ins Video von Pia, Saskia, Tim. Die Azubis sind im ersten Ausbildungsjahr und erzählen, was sie bisher gelernt haben und was ihnen an diesem Beruf besonders viel Spaß macht.

Februar 2016

Technische/r Konfektionär/in

Ob Autoplanen, Markisen oder Ölauffangwannen – Technische Konfektionäre stellen aus Kunststoffbahnen und Textilien eine Vielzahl verschiedener Produkte her.


Dazu schneiden sie Stoffe mithilfe von maßstabsgerechten Zeichnungen zu und nähen, kleben oder verbinden diese zu einem fertigen Produkt. Zuvor werden oft Riemen, Ösen oder Drahtseile angebracht.


In dieser dreijährigen Ausbildung lernt man nicht nur neue Produkte herzustellen, sondern auch alte instand zu setzen und zu reparieren.


Du bist neugierig geworden? Klick Dich jetzt ins Video und erfahre mehr!

Januar 2016

Steinmetz/in und Steinbildhauer/in

Diese Gesellen machen aus Steinen, die ihnen im Weg stehen allerhand Praktisches und Kunstvolles. Ob Fußböden, Treppen oder ein Bild aus Stein – das Aufgabenfeld ist groß, ebenso wie die Einsatzorte.


Spalten, Behauen, Schleifen und Polieren… Auch wenn die Arbeit durch Hightech Maschinen unterstützt wird, fordert dieser Beruf sehr viel Fingerspitzengefühl, vor allem beim Restaurieren von Ornamenten, der Rekonstruktion historischer Gebäude oder der Grabmalherstellung.


Auszubildende können sich im Laufe ihrer dreijährigen Ausbildung entweder auf Steinbildhauerei oder auf Steinmetzarbeiten spezialisieren. Das hängt ganz stark von der Ausrichtung des Ausbildungsbetriebs ab. Dafür kommen z. B. Werkstätten, Verkaufsräume, Steinmetzbetriebe und Steinbildhauereinen in Frage.


Wer handwerklich begabt ist, gerne mit Naturprodukten arbeitet und mit Technik umgehen kann, ist also genau richtig!


Du möchtest mehr erfahren? Steinmetz Fabian informiert Dich auf planet-beruf.de über seinen Tagesablauf.




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